Ich habe in meiner Mamas Sparschwein Serie ja nun schon öfter darüber berichtet, wie wichtig es für Frauen ist einen Überblick über ihre Finanzen zu behalten und diese auch selbst zu managen. Bei dem was reinkommt, aber auch bei dem was rausgeht oder für die Zukunft angelegt wird. In meinem Artikel zu Child Penaltys habe ich auch erläutert das Kinder die Eltern teuer zu stehen kommen – das gilt aber nicht nur für Einkommenseinbußen, auch die Ausgaben die ein Kind mit sich bringt sind nicht zu vernachlässigen. Gerade deshalb lohnt es sich für die großen Ausgaben früh Geld beiseite zu legen. Ob Ausbildung, Studium, Führerschein oder ein Zuschuss zur ersten Wohnung: Wer lange spart hat mehr Startkapital. Aber wie geht man das an, wenn die Kinder noch so klein sind? Hier beantworte ich die dringendsten Fragen. Die Antworten habe ich nach bestem Wissen und Gewissen zusammengesucht – das ist aber keine Anlageberatung. Bitte informiert euch ausgiebig bevor ihr eine eigene Investmententscheidung trefft. Einige gute Quellen sind im Artikel verlinkt, ansonsten lohnt ein Austausch mit Steuer- oder unabhängigem(!) Honorarberater.

Auf welchen Namen soll ich das Geld anlegen?

Die erste große Frage ist, auf welchen Namen man das Geld anlegt. Im Grunde gibt es zwei Optionen: Entweder man spart direkt auf den Namen des Kindes oder man legt auf eigenen Namen etwas beiseite. Beides hat Vor- und Nachteile.

Wer das Geld auf den Namen des Kindes anlegt sollte sich darüber bewusst sein, dass dies bereits bei Überweisung eine Schenkung ist – nicht erst wenn das Depot / Sparschein / Konto an das Kind überreicht wird. Das heißt, dieses Geld kann man auch nicht zurückholen oder mal eben borgen. Es gehört dem Kind, auch wenn dieses noch nicht selbst geschäftsfähig ist. Sobald das Kind volljährig wird und somit geschäftsfähig, haben die Eltern keinerlei Verfügungsgewalt mehr über das Konto. Bis dahin sollte man dem Kind also die eigenen Werte und ein gutes Gefühl für Geld vermittelt haben (oder man darf sich nicht ärgern wenn es für Turnschuhe, Playstation und ein Moped ausgegeben wird). Dafür kann das Kind auch von Anfang an einen eigenen Sparerfreibetrag ausnutzen und muss eigene Zinserträge oder Dividenden bis zum Freibetrag nicht versteuern. Bis zu Einkünften des Kindes von rund 8.000 Euro ist nichtmal eine Steuererklärung nötig; mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung die man der Bank vorlegt kann man sogar die Kapitalertragssteuer behalten. Ein Steuerberater kann hier prima bei den Details helfen.

Wer das Geld auf den eigenen Namen anlegt und erst später an das Kind übergeben will, muss Gewinne und Erträge entsprechend in der eigenen Steuererklärung berücksichtigen und versteuern wenn der eigene Sparerfreibetrag ausgeschöpft ist. Im Notfall kann man außerdem weiter an das Geld, da es noch das eigene ist – das sollte man aber natürlich vermeiden. Eine Schenkung als Summe sollte außerdem die Freibeträge bei Schenkung beachten. Die sind für die eigenen Kinder ziemlich hoch, aber besser man hat es im Kopf. Auf 18 Jahre verteilt hat man mehr Freibetrag, da Schenkungen bis zur steuerfreien Maximalsumme alle 10 Jahre möglich sind. Kurzum: Man hat also mehr Kontrolle, aber gegebenenfalls auch mehr Kosten. Nichtsdestotrotz sollte man seine Kinder natürlich trotzdem schon früh auf ein Geldgeschenk vorbereiten und die finanzielle Bildung fördern – denn einmal Geschenkt ist auch hier die Kontrolle passé.

Wie soll ich das Geld für meine Kinder anlegen

Bronzestatue an der Wallstreet

Kleine Kinder haben einen enormen Vorteil was Geldanlage angeht: Zeit. Und die macht sich natürlich am Besten bei rendite-starken (und somit oft auch risikofreudigeren) Investments bezahlt. Trotzdem sollte man bedenken für wen man anlegt. Zockerei ist bei den eigenen Kinder noch unangebrachter als beim eigenen Geld.

Wer also nach einigermaßen ordentlicher Rendite, bei möglichst geringen Kosten und guter Diversifikation sucht landet schnell beim ETF (Exchange Trade Funds, eine Art Aktienkorb wie ein Fonds der aber einen Index nachbildet und nicht aktiv gemanaged wird). ETFs sind günstiger als ein gemanagter Fond und meist auch erfolgreicher, die Rendite schlägt statistisch und historisch gesehen das Sparbuch um Längen und die Zeit die das Kind hat erlaubt es dem Zinses-Zins ordentlich zu punkten.

Der mathematische Zinseszins ist das 8. Weltwunder.

Albert Einstein

Welche ETFs man genau wählt und wie man ein Portfolio aufbaut muss man sich tatsächlich selbst erarbeiten. Nur so kann man nachts gut schlafen. Und ich bin kein Anlageberater. Also bitte nicht irgendwo kopieren. Eine einfache Grundregel (zB vom Finanzwesir) sagt 70%-100% in einen breit gestreuten, weltweiten ETF (MSCI World mit mehr als 1.600 Firmen im Korb, zB.) und bis zu 30% „Risikokomponente“ in einem Emerging Markets ETF – der ist risikoreicher aber über die Zeit bis zum Erwachsenenalter auch keine Zockerei. Da kann man sich prima einlesen. Alternativ bietet sich ein klassisches Weltportfolio nach Gerd Kommer an. Das hat er ausführlich hier in seinem Buch erklärt (das übrigens auch in den meisten Bibliotheken umsonst erhältlich ist). Danach muss man sich diverse ETF genauer anschauen und gucken welche einem gefallen, welche die eigenen Ansprüche an Diversifikation, Preis und die Möglichkeit der Sparplannutzung beim gewählten Depot erfüllen. Die Auswahl ist groß – aber lasst euch nicht verführen und bleibt bei eurer Strategie (also zB. 80% MSCI World, 20% Emerging Markets) und fallt nicht in eine Analyse-Paralyse wegen 0,01% Kostenunterschied.

Wichtig ist noch der Unterschied zwischen ausschüttend und thesaurierend. Auch das ist in gewisser Weise eine Glaubensfrage. Bei beidem gilt: Den Zinseszins nutzt nur, wer Erträge wieder anlegt. (Darum ja auch der lange Anlagezeitraum). Ausschüttende ETFs zahlen Dividendenerträge aus – diese kann man dann selbst wieder anlegen. Thesaurierende Fonds legen den Ertrag, simpel gesagt, von selbst wieder an.

Lohnt sich ein Sparplan mit 25€?

Es gibt zwei gute Möglichkeiten Geld für die Kinder fest anzulegen – egal ob ETF, Fonds oder Sparbuch. Entweder man überweist regelmäßig einen regulären Betrag oder man wartet auf die großen Tage des Jahres (Geburtstag, Weihnachten) um größere Summen zu transferieren. Ich bin großer Freund des Sparplans.

Der Sparplan – den man auch beim ETF Kauf und Aktiendepot schon ab 25€ einrichten kann – hat den enormen Vorteil dass er automatisch läuft. Am Anfang des Monats gibt man ab, was man einmal eingerichtet hat, anstatt am Geburtstag zu schauen wieviel man entbehren kann. Wir legen jeden Monat die gleiche Summe für Mausebär in breit gestreuten ETFs an und wir müssen uns um nichts kümmern. Wir legen das Geld auch jeden Monat direkt in ETFs an (der Sparplan ist vollständig automatisiert) und sammeln nicht um in größeren Tranchen bei Kurseinbrüchen zu kaufen, da ich grundsätzlich – und mit Ausnahme der zeitlich begrenzten Crashs – an einen steigenden Markt glaube und dann gilt: Time in the market beats market timing. Außerdem sind die Käufe in Sparplanformat bei fast allen Banken günstiger als Tranchenkäufe (natürlich bis zu einem Gewissen Betrag) oder für einige ETFs sogar kostenfrei.

Oft höre ich die Frage ob 25€ im Monat sich denn lohnen würden. Hier möchte ich nochmal auf den Zinseszins verweisen – dadurch lohnt es sich richtig. Je länger das Geld bei guter Rendite (über Inflation, also nicht Sparbuch) angelegt ist, desto schneller steigt die Kapitalhöhe an. Rein rechnerisch heißen 25€ im Monat, dass die Eltern in 18 Jahren 5.400€ anlegen. Als monatlicher Sparplan bei einer angenommenen (und langfristig an der Börse nicht total unrealistischen) Rendite von 6% pro Jahr sind zur Übergabe an das Kind fast 10.000€ im Depot. Das ist doch ganz ordentlich, vor allem wenn man beachtet dass nichtmal 6.000€ eingezahlt wurden. Wenn das Kind das Geld mit 18 noch nicht braucht und einfach liegen lässt, wächst die Summe fleissig weiter.

Ruhe bewahren und stur sein

Ruhe und Ausdauer sind das Geheimrezept der Börse. Das gilt auch bei Anlagen für Kinder.
Ruhe und Ausdauer sind das Geheimrezept der Börse. Das gilt auch bei Anlagen für Kinder.

Ich will und kann hier natürlich nicht suggerieren, dass es an der Börse immer nur aufwärts geht. Die Zukunft kann keiner vorraussagen. Crashs gibt es, und auch heftige. Da kann ein ETF auch schonmal 10, 20 oder gar 30% nach unten abrauschen und sich nur langsam erholen. Trotzdem gilt dass die Zeit, die ein Kind hat, ein enormer Vorteil ist – die Chance dass nach 18 Jahren weniger da ist als eingezahlt wurde ist da, aber historisch gesehen relativ gering. Wer im Crash Ruhe bewahrt und den Sparplan weiter laufen lässt kauft außerdem günstig ein und drückt somit den bezahlten Durchschnittspreis der eigenen ETF Anteile.

Sicherheitshalber sollte aber, wenn absehbar wird dass das Geld bald gebraucht wird, umgeschichtet werden. So kann man Hochs im Markt nutzen und durch Verkauf einen Teil der Gewinne sichern, wenn zum Beispiel sicher ist dass man in 2-3 Jahren gute 1.000€ für den Führerschein braucht. Sprecht mit euren Kindern über die Anlagen die ihr vornehmt und nehmt sie mit. Nur so könnt ihr sicherstellen dass auch eure Kids wissen wie sie am besten mit dem Geld umgehen sollen, wenn es erstmal das eigene ist. (ETFs sind wegen der großen Diversifikation super geeignet und man muss sich wesentlich weniger damit beschäftigen als mit Einzelaktien; ich überlege trotzdem für meine Maus in ein paar Jahren auch 1-3 klassische Konsumgüter Aktien oder bekannte Techwerte aufzunehmen um im Alltag aufzeigen zu können was alles zu den Firmen gehört und wie Geld das für deren Produkte ausgegeben wird in minimalen Bruchteilen per Dividende an uns zurück geht.)

Sorgen machen, dass man sich mit einem breiten ETF schlechter stellt als die aktiven Fonds der Profis die einem gern für die Kinder als Rentenversicherung angeboten werden muss man nicht. Wer sich vor Einrichtung des Sparplans ordentlich mit dem Thema beschäftigt und einen breit gefächerten, großen, günstigen Welt-ETF wählt, spart im Vergleich zu den aktiven Fonds massiv Gebühren. Selbst dann, wenn der aktive Fond die gleiche Rendite wie der ETF bringt, stehlen diese Gebühren so viel Rendite und Zinseszins, dass der ETF am Ende sehr viel besser dasteht. (Der Spiegel hat in diesem Artikel eine gute Vergleichsgrafik.)

Habt ihr für eure Kinder ein Sparschwein oder gar ein Depot? Macht ihr euch Gedanken über die Vorsorge für Kinder, damit auch ein Studium bezahlt werden kann und ihr eurer Unterhaltspflicht nachkommen könnt? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen – ich bin gespannt!

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Disclaimer: Das ist keine Anlageberatung. Ich bin keine Anlageberaterin und darf das auch nicht – ich habe versucht das im Artikel so deutlich wie möglich zu machen. Alles ist nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, trotzdem rate ich jedem sich dringend selbst ein Bild zu machen bevor man sich für eine Anlage entscheidet. Ein Gespräch mit Steuerberater oder gutem Honorarberater kann außerdem helfen.

Author

36. Mama vom Mausebär. Weltenbummler, fest verankert in und um Köln. Crossfitter und Eishockeyspielerin. Ernährungs-Besserwisser.

18 Comments

  1. Hallo, und danke für den umfassenden Beitrag. Wir haben das bei den Kindern auch so gemacht und da hat sich einiges nun im Laufe der Jahre angesammelt. Der Fakt, dass – wie Du schreibst, z.B. am Ende 10.000€ im Depot sind von nicht einmal 6.000€, die eingezahlt wurden ist doch klasse. Das wird oft unterschätzt und dann lieber gar nichts gespart. Danke Dir und alles Liebe from Aachen nach Köln! Sirit von Textwelle
    Sirit Coeppicus kürzlich veröffentlicht…Was beinhaltet eine gute Social Media Strategie?My Profile

  2. Hallo,

    das mit dem Sparen für die Kinder finde ich auch sehr wichtig. Ich würde das auch auf jeden Fall machen, wenn ich mal Kinder habe.

    Dein Beitrag ist sehr vielversprechend und man sollte auch an die Zukunft denken.
    Liebe Grüße und eine schöne Woche.
    Melissa

  3. Liebe Katharina,

    ein toller Artikel, besonders für Eltern die noch unsicher sind. Mir war von Anfang an wichtig, dass mein Kind die Möglichkeit hat Geld zu sinnvoll zu sparen. Eben aus dem Grund den du auch schreibst, es hat Zeit. Wir nutzen allerdings verschiedene Modelle, eben weil ich nicht möchte, dass es eines Tages pünktlich zum 18. Geburtstag alles verprassen kann.

    Liebe Grüße
    Mo
    Mo kürzlich veröffentlicht…DUNKELKAMMER: Ein Bronski Krimi von Bernhard AichnerMy Profile

  4. Liebe Katharina,
    Ich finde es echt spannend, was du da schreibst. Ich habe für mein Patenkind ein Sparbuch angelegt – habe mir darüber aber gar nicht so viele Gedanken gemacht. Es läuft auf ihren Namen – und klar, borgen geht dann nicht so einfach, aber das ist ja eigentlich auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Beim nächsten Mal würde ich wohl weitere Dinge beachten, wie etwa die Anlageform.
    Liebe Grüße von Miriam von Nordkap nach Südkap
    Miriam kürzlich veröffentlicht…Verrückte Reisen: Meine 3 ungewöhnlichsten TourenMy Profile

  5. Liebe Katharina,
    einen Sparplan, wo eine feste Summe monatlich zur Seite gelegt wird, finde ich gut und werde ich auch probieren umzusetzen. Ich finde es gut, dass Du hier Deine Erfahrungen weitergibst und auch Personen, die mit dem Thema noch nicht so vertraut sind, darauf aufmerksam zu machen und Ihnen die Scheu vor dem Anlagendschungel zu nehmen.
    Herzliche Grüße
    Vivienne
    Vivienne Claus kürzlich veröffentlicht…Umweltbewusste Reisebegleitung im GepäckMy Profile

  6. Liebe Katharina,
    dafür, dass das Thema so wichtig ist, kenne ich mich viel zu wenig damit aus und bin dir dankbar für die Erläuterungen – so verstehe auch ich als Laie das.
    Ich finde es toll, dass beim Geldanlegen auf den Namen des Kindes nichts davon mal eben so zurück geholt werden kann. Das scheint vielleicht nachteilig, aber so ist und bleibt es wirklich fürs Kind.
    Herzlichen Gruß
    Anja von STADT LAND WELTentdecker

    • Ja, ich finde das auch besser. Man „verwaltet“ das Geld zwar noch, aber man kann keinen Unsinn damit machen. Das ist gut und sollte so sein, geht ja immerhin um die Zukunft des Kindes.

  7. Hallo,

    das mit den Sparen für Kinder finde ich extrem wichtig. Ich kenne das ja auch von meiner Jugend und habe dort mit 18 Jahren auch so Papiere bekommen und das war Geld für meine Zukunft. Und das mit 25 Euro als Beispiel schon eine gute Idee. Würde aber dann schon 100 Euro einplanen im Monat. Toller Post und sehr gut erklärt.

    Liebe Grüße
    Julia
    Julia kürzlich veröffentlicht…Sirup herstellenMy Profile

    • Cool, freut mich dass Du den Text gut erklärt findest und auch, dass Dir selbst so ein Fonds einen guten Start ins Erwachsenenleben ermöglicht hat. Klar, 100€ bringen noch ne ganze Ecke mehr als 25 – aber wichtig ist, dass auch die Familien bei denen es recht knapp ist wissen, dass sich auch kleine Anlagebeträge langfristig lohnen und einen guten Kapitalstock für Studium oder Ausbildung bringen können.

  8. Als ich noch Studentin war, hatte ich auch ein kleines Konto für meine Tochter angelegt! Nächstes Jahr kann sie das Geld einlösen und ich bin stolz, dass ich mir das damals „leisten“ konnte! Eigentlich war das Geld mehr als knapp, aber nun sehe ich, wofür ich es getan habe 🙂 Und ich würde es immer wieder so machen!

    Liebe Grüße
    Jana

    • Wahnsinn, das finde ich echt stark, dass Du als Studentin und Mama gleichzeitig trotzdem noch Geld für deine Tochter beiseite gelegt hast! 🙂 Und da deine Tochter ja auch schon bald erwachsen ist, hat sie ja vielleicht noch echt gute Zinsen abgestaubt – davon kann unsere Maus nur träumen (daher die Anlage in ETF).

  9. Wow, darüber habe ich mir persönlich noch NIE Gedanken gemacht. Ich selbst lege gar kein Geld an, und kenne mich mit so etwas nicht aus, da ich nur ein einfaches Sparbuch nutze, auf das ich jederzeit zugreifen kann. Etwas anderes würde für mich glaube ich auch nicht in Frage kommen, da es mir zu kompliziert ist und ich mich damit erst beschäftigen müsste…

    Allerliebst ♥
    Mona

    • Die Angst, dass es kompliziert ist, möchte ich mit der Reihe Mamas Sparschwein ja möglichst vielen Menschen nehmen. Wer nicht zocken will (ist eh Mist) und keine Einzelaktien in Stundenlanger Analyse raussuchen möchte (auch das kann ich absolut verstehen) der fährt statistisch und historisch gesehen mit ETFs sehr gut. Ein Sparbuch (wenn es für den Notgroschen auch wichtig ist, da sehr liquide) verbrennt Geld. Der Zinssatz liegt zur Zeit eigentlich überall unter der Inflation. Leider.

  10. Geld ist ein megawichtiges Thema, das oft vernachlässigt wird. und gerade für die Kinder sollte man frühzeitig etwas tun. Dank für den guten Überblick.
    Beste Grüße
    Astrid

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