Wie jedes Jahr habe ich auch 2020 eine Liste über die Bücher geführt, die ich gelesen habe. Ich hatte mir 20 Bücher vorgenommen – am Ende habe ich mein Ziel mit 19 Büchern knapp verfehlt. Dafür waren ein paar echte Brecher dabei. Was ich gelesen habe könnt ihr hier nachsehen. Für 2021 steht die nächste Challenge in den Startlöchern. Heute soll es aber gar nicht darum gehen was mir am Besten gefallen hat (wobei… Das Gerücht und Kukolka waren wirklich der Hammer! Absolute Leseempfehlung). Vielmehr möchte ich euch heute zwei Bücher aufzeigen, die euch helfen können eure Finanzen in die Hand zunehmen. Eins ist dabei eher seichte, schnelle Kost die motiviert; das andere ein regelrechtes Arbeitsbuch und einer der oben genannten Brecher mit über 650 Seiten.

Finanzielle Freiheit

Wer anfängt sich mit dem Thema Finanzen auseinander zusetzen und dafür in die üblichen Kanäle wie Blogs, Facebook und Instagram guckt wird dem Begriff „Finanzielle Freiheit“ schnell begegnen. Tausendfach definiert bedeutet es am Ende doch vor allem zwei Dinge:

  1. Der Weg ist das Ziel.
  2. Wer genug Geld auf der hohen Kante hat, kann sich täglich freier entscheiden – was er essen mag, wo er hingehen mag, welchen Job er machen mag, etc.

Dabei gibt es eigentlich keine feste Zahl oder ein Nettovermögen dass erreicht werden muss. Vielmehr soll jeder zusätzliche Euro aus Dividenden oder passivem Einkommen, jeder Euro in Aktien der langsam mehr wert wird, jeder Euro im Notgroschen einen besser schlafen lassen. Weil man weiß, dass im Notfall über die Runden zu kommen ist. Dass man, wenn der Job weg ist, nicht die Wohnung verliert. Das man im Alter auch trotz Inflation und Rentenlücke zurande kommen wird.

Um sich selbst auf den Weg in diese finanzielle Freiheit zu begeben sollte man aber doch ein gewisses Grundverständnis für Geldanlagen mitbringen. Noch dazu eine gewisse Kaltschnäuzigkeit, damit man in einem Börsencrash keine Panik bekommt. Den eines ist sicher: Es gibt keine Abkürzung zum schnellen Reichtum, egal was Instagram Forex Trader einem verkaufen wollen.

Einmal Basiswissen Börse, bitte

Grundsätzlich ist für mich der Börsenführerschein von Beate Sander ein Grundlagenbuch das ich immer empfehlen würde. Manchmal will man aber vielleicht einen lockereren Einstieg haben, der sich mehr wie eine Geschichte liest als wie ein Finanzbuch. Und dafür gibt es die Bücher von Christian Thiel. Ich habe eine e-book Version des Buches „Schatz, ich habe Aktien gekauft“ vom Campus Verlag kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen (Danke!) und es tatsächlich auch sehr schnell gelesen. Denn es geht einfach locker runter. Und das ist für mich auch der größte Charme des Buches.

Christian Thiel selbst ist kein „gelernter Börsenprofi“ sondern eigentlich Paartherapeut, und vielleicht wohnt dem Buch deshalb eine gewisse Leichtigkeit inne. Nichts desto trotz räumt der Autor in seinem Buch konsequent die klassischen Sorgen der „Neuanleger“ aus dem Weg – Hier ist eher „wenn nicht jetzt, wann dann?“ das Motto als „was wenn morgen der Crash kommt“. Wie geht man mit Ängsten um, oder mit Ärger über (Buch-)Verluste? Was sagt eigentlich die langfristige Statistik trotz Crashs wie 2000 oder 2020? Dazu zeigt er auch auf was andere Börsenprofis für verschiedene Strategien haben und wo sich viele doch einig sind. Buy and hold, statt Day Trading.

Mein Fazit zum Buch

Ich bin nicht mit allem 100% einverstanden was Thiel in diesem Buch schreibt – aber so ist das wahrscheinlich wenn man mit Erfahrung seinen eigenen Weg gefunden hat. Entsprechend ist das Buch sicher auch kein Wegweiser für erfahrene Anleger. Aber denjenigen die sich das erste Mal mit Börse beschäftigen kann das Buch einen guten, lockeren Einstieg vermitteln der Mut und Lust auf mehr macht. Zumal es wirklich locker an einem Wochenende zu lesen ist.

Auf das Buch bin ich übrigens in Christian Thiel’s Facebook Gruppe „Kleine Finanzzeitung“ aufmerksam geworden. Die Facebook Gruppe kann ich auch sehr empfehlen, es ist eine der wenigen die recht unaufgeregt ist und auch Anfängern viele gute Tipps an die Hand gibt.

Darf es etwas mehr sein?

Wer mehr möchte als einen Einstieg und gewappnet ist einen echten Rundumschlag zur Geldanlage zu lesen und fleissig mit den eigenen Finanzzahlen mitzuarbeiten (aber trotzdem kein ganz technisches Buch lesen will), dem empfehle ich Money von Tony Robbins. Auch dieses Buch wurde mir netterweise vom Verlag (in diesem Fall der Finanzbuchverlag) als ebook zu Verfügung gestellt.

Vorneweg: Im Titel verspricht das Buch 7 einfache Schritte zur finanziellen Freiheit. Einfach sind diese aber nur in der Theorie. Das Umsetzen erfordert durchaus einiges an Geduld und Mitarbeit – wie die über 650 Seiten des Buches auch schon vermuten lassen. Eine Abkürzung zum Reichtum gibt es einfach nicht.

Im ersten Teil des Buches bringt Robbins seinem Leser erstmal die eigene Verantwortung näher. Man muss starten und das muss man selbst tun. Und dabei ist es egal ob man erstmal nur 5% oder 10% oder gar 25% seines Einkommens zur Seite legen kann (und will). Hauptsache es geht los. Hauptsache man versteht dass Käufe Kosten haben die auch langfristig Auswirkungen auf die eigene finanzielle Lage haben können.
Danach geht es im zweiten Teil um „die Regeln des Spiels“. Hier wird grundsätzliches Basiswissen detailliert aber gut verständlich dargelegt. Wie auch bei Christian Thiel kommen dabei die Vertreter von Finanzprodukten und gemanagte Fonds bei weitem nicht so gut weg, wie diese es sich wahrscheinlich wünschen würden. Das Credo ist: Wer das Spiel verstanden hat kann auf Provisionszahlungen verzichten. Denn auch wenn die Gebühren nach nicht viel aussehen – der Zinseszins haut echt rein:

Drei Freunde sind 35 Jahre alt und investieren jeweils 100.000 Dollar. Die Jahresrendite beträgt bei allen 7%. Der erste Freund muss “nur” 3% Jahresgebühren zahlen, der zweite 2% und der dritte 1%. Nach 30 Jahren beträgt der Kontostand des Freundes, der nur 1% Gebühren bezahlte, 574.349 Dollar, der des zweiten Freundes 432.194 Dollar, und das Geld des Freundes, der es mit 3%-iger Jahresgebühr anlegte, ist lediglich auf 324.340 Dollar angewachsen.

Beispielrechnung für Zinseszins

Jetzt wird mitgearbeitet

Im dritten und vierten Abschnitt des Buches fängt man an mit den eigenen Finanzen zu jonglieren – natürlich erstmal auf dem Papier. Wieviel Geld brauche ich eigentlich? Müssen es die 20 Millionen Euro sein? (Spoiler: Nö.) Und wieviel Risiko kann ich ertragen?

Tony Robbins hat für das Buch rund 50 Starinvestoren interviewt und ihre Strategien analysiert und zusammengefasst. Das ist tatsächlich kein Name-Dropping geworden, sondern bietet im vierten Abschnitt tatsächlich spannenden Einblick in die Anlagenklassen großer Investoren und deren Ideen dahinter. So kann man anhand der Portfoliostrukturen der Beispiele überlegen, wie man selbst sein Geld einteilen würde – über alle Assetklassen hinweg. Fortlaufende Umschichtung und Geduld sind von Nöten, auch das lernen wir in diesem Kapitel.

Zum Schluss erörtert Robbins noch die Frage wie man mit seinem Geld umgehen soll. Auch die Rente spielt eine Rolle denn das Thema Rentenlücke ist in vielen Ländern ein riesiges Problem, mit und ohne staatliche Rente. Und finanzielle Freiheit soll natürlich nicht mit 70 plötzlich aufhören. Auch kommen dann die interviewten Investmentprofis nochmal direkt zu Wort – wer es also aus dem Munde von Ray Dalio , John Bogle oder Mary Callahan Erdoes hören will, kann dies hier ebenfalls finden.

Mein Fazit zum Buch

Auch Tony Robbins ist kein „gelernter Börsianer“ sondern verdient seine Millionen im Wesentlichen mit Coachings und als Motivationsguru. Das kommt im Buch durch – und das ist glaube ich auch bei diesem Buch gut so. Es motiviert sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen und lässt es einfach erscheinen statt einem vor den Investmentgrößen wie Carl Icahn Angst zu machen.

Das Buch ist sehr lang und nicht so einfach zu lesen wie „Schatz, ich habe Aktien gekauft“. Dennoch ist es für Anfänger gut geeignet. Auch erfahrene Börsianer werden in dem Buch noch die ein oder andere interessante Seite finden – dann muss man das Buch aber eher als Baukasten als als Bibel verstehen.

Rundumschlag am Finanzbuchmarkt

Ich werde euch in Zukunft noch weitere Bücher zum Thema Finanzen vorstellen. Bücher gibt es dazu wie Sand am Meer – aber einige stechen wirklich raus. Ich habe noch zwei technischere Bücher in der Leseliste die ich vermutlich in den nächsten Monaten durch gelesen habe und euch vorstellen kann.

Die zwei heute vorgestellten Bücher bieten euch aber bereits einen prima Einstieg, insbesondere wenn euch zu technische Bücher noch zu fremd sind. Diese beiden Bücher sind einfach super Motivation wenn man sich bisher noch gar nicht an die eigenen Finanzen getraut hat. Gerade bei Robbins spielt dabei sicherlich auch die eigene, persönliche Geschichte eine große Rolle – klassisch vom Tellerwäscher zum Millionär.

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen vor dem Start ins eigene Investment ein paar Grundlagen zu lernen und Bücher sind dafür wirklich super. Zu oft wird einem im Internet das schnelle Geld versprochen – und das gibt es so gut wie nie, schon gar nicht mit vorheriger Ansage. Außerdem nimmt es euch die Angst vor einem Crash, den ihr bei einer buy-and-hold Strategie sicherlich erleben werdet, und das ist unheimlich wichtig wenn ihr lange etwas von eurem Investment haben wollt.

Haltet die Augen auf was hier noch kommt, und auch auf meiner Bücher Challenge Seite findet ihr noch ein paar tolle Finanzbücher die ich teilweise auch schon gelesen habe aber noch nicht vorstellen konnte.


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Disclaimer: Das ist keine Anlageberatung. Ich bin keine Anlageberaterin und darf das auch nicht – ich habe versucht das im Artikel so deutlich wie möglich zu machen. Alles ist nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, trotzdem rate ich jedem sich dringend selbst ein Bild zu machen bevor man sich für eine Anlage entscheidet. Ein Gespräch mit Steuerberater oder gutem Honorarberater kann außerdem helfen.

Author

36. Mama vom Mausebär. Weltenbummler, fest verankert in und um Köln. Crossfitter und Eishockeyspielerin. Ernährungs-Besserwisser.

15 Comments

  1. Liebe Katharina,
    Ja das ist das richtige Buch für jemanden der auf der Sparkasse arbeitet. Wenn es so einfach wäre, dann hätten wir nur Millionäre. Der Aktienmarkt bietet gute Anlagemöglichkeiten aber ist definitiv nicht für jeden geeignet. Mir fällt spontan die Telekomaktie ein, als Volksaktie beworben und für viele die Vernichtung des mühsam Ersparten geworden, weil auf eine seriöse Beratung verzichtet wurde.
    Lg Ute reist

    • Hallo Ute,
      danke für deinen Kommentar.
      Ich bin allerdings nicht ganz deiner Meinung.

      a) Es geht hier ja nicht um Einzelaktien, und schon gar nicht darum alles auf eine gehypte Karte zu setzen wie wir das bei der Telekom Aktie gesehen haben. Das widersprach jeglichen Grundlagen für eine gute Altersvorsorge und die Leute wären nicht so auf die Nase gefallen hätten sie eins der Bücher gelesen und gelernt was Diversifikation ist. Denn die Telekomaktie wurde durchaus auch von vielen Anlageberatern empfohlen….
      Vielmehr geht es in den Büchern darum, sich über seine Vorsorge Gedanken zu machen und darum wie man sowas strukturiert. Da kann auch ein Produkt vom Berater dazu gehören (auch wenn ich dann eher Fan des Honorarberaters bin) – Riester zum Beispiel hat absolut seine Daseinsberechtigung. Dazu gehören aber auch Aktien und die sollte man verstehen. Denn auch nem Berater blind vertrauen bringt nichts, und es bringt auch nichts einen gemanangten Technologie Fond auszusuchen der in 96% der Fälle (wie alle gemanagten Fonds) den Markt nicht schlägt, dafür aber massiv Gebühren verlangt, wenn man für minimale Gebühren auch automatisch strukturierte ETFs kaufen kann, zB einen der sich am Technologie Anteil des SP500 Index orientiert.
      b) Ich möchte hoffen dass Mitarbeiter der Sparkasse kein Anfängerbuch zum Thema Börse brauchen sondern das im Detail inklusive Fundamental- und Chartanalyse gelernt haben.

      Viele Grüße,
      Anna

  2. Hallo,

    es hört sich zwar interessant an und bestimmt kann es auch helfen wenn jemand sich dafür interessiert und sich auseinandersetzt. Klar sind Finanzen immer wichtig, aber ich habe mich damit nicht wirklich interessiert- Aber du hast es schon Verständlich geschrieben.

    Liebe Grüße
    Julia
    Julia kürzlich veröffentlicht…Essen gut alles gutMy Profile

  3. Liebe Katharina,
    Ich finde es immer spannend, bei dir Tipps zu den Finanzen zu lesen. Wir lassen uns da oft viel zu viel leiten und haben Angst. Und du zeigst in verständlichen Schritten, wie man das alles auf die Reihe kriegen kann und gibst Lektüretipps.
    Liebe Grüße von Miriam von Nordkap nach Südkap
    Miriam kürzlich veröffentlicht…Reisetipps für Botswana: Visum, Route, Reisezeit & CoMy Profile

  4. Ich habe mich ehrlich gesagt noch nie groß mit dem Thema Finanzen auseinander gesetzt, weil ich es bis jetzt auch nicht musste. Aber ich glaube, wenn, würde ich mich eher durch das WWW klicken, als dazu Bücher zu lesen. Ich habe irgendwie eine große Abneigung gegen Fachbücher^^ auch wenn ich sonst eine Leseratte bin.

    Allerliebst ♥
    Mona

  5. Liebe Katharina,
    mit der Thematik habe ich mich bislang noch gar nicht befasst, obwohl es so wichtig ist. Besonders das Thema „Börse“ liegt mir sehr fern. Sollte ich mich einlesen wollen, bin ich dir dankbar für den Buch-Tipp von Christian Thiel – das klingt wirklich sehr leicht zugänglich.
    Herzlichen Gruß
    Anja von STADT LAND WELTentdecker

  6. Ah damit hab ich mich noch gar nicht beschäftigt. Außer in der Schule, da haben wir mal ein Aktienspiel gespielt. Einerseits will ich ein bisschen mehr darüber wissen, andererseits erschlägt mich das Thema. Da scheint das Buch einer guter Einstieg zu sein in die Thematik.

  7. Ich habe gestern erst gelesen, dass man ein Vermögen auf dem Konto hätte, wenn man vor 10,5 Jahren Aktion von Tesla gekauft hätte! Tja, damals habe ich mit mit Aktien und Geldanlegen noch nicht so sehr beschäftigt, da war ich gerade von der Uni runter und froh, endlich mein eigenes Geld zu verdienen! Aber heutzutage finde ich es auch viel beruhigender, einen Notgroschen zu haben! Das lässt einen wirklich besser schlafen!

    Liebe Grüße
    Jana

  8. Finanzen sind – vor allem für Frauen – oft nicht so wichtig. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Ich befasse mich schon lange mit diesem Thema und finde daher Deinen Buchvorschlag superinteressant. Danke dafür.
    Viele liebe Grüße
    Sandra

  9. Ich lese auch total gerne und berichte dann aber nicht auf meinem Blog sondern auf meinem YouTube Kanal darüber. In 2020 wurden es knapp 100 Bücher die gelesen habe. Mit dem Thema Aktien etc habe ich mich nie beschäftigt. Allerdings sehe ich auch großes Potenzial beim Erwerb vom Eigentum. Letztendlich ist es aber denke ich, egal was man tut, so lange man irgendetwas tut um für später vorgesorgt zu haben.

    Viele Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

  10. Ich muss gestehen, dass ich lieber ein Buch lese, als im Netz etwas zu suchen.
    Aber die Faulheit oder Eile siegt oft und so schaue ich im www vorbei.
    Bei Finanzfragen bin ich immer recht unbeholfen. Sparen gut und schön, aber Banken
    geben ja mittlerweile Strafabgaben auf erspartes. Was auch immer das soll.
    Aber ich denke, in Sachen Finanzen braucht man immer jemanden
    der sich so richtig in dem Thema verliert, weil er es liebt.

    Ich bin da kein solcher Typ. Aber dein Beitrag regt auch mich zum Nachdenken
    an und ich werde Besserung geloben.

    xoxo Vanessa

    • Mh, also unter Spielgeld würde ich eher Bitcoins oder sowas sehen. Mit einem ETF – der ja statistisch gesehen ne bessere Performance hat als jeder gemanagte Fonds wie man ihn klassischerweise kennt, günstiger ist, und immer breit gestreut – kann man sich meiner Meinung nach eine super private Altersvorsorge aufbauen. Fondsdepots von der Hausbank haben viele aber merken gar nicht, dass sie das seit ein paar Jahren auch günstiger haben können bei gleicher oder besserer Performance.
      Ganz lieben Gruß,
      Tina!

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